Diese Wurst ist leicht geräuchert und wird verzehrt wie sie kommt. Sie ist nicht so trocken wie die bekannte Krakauer Wurst, sondern leicht saftig und weich. Da ihr charakteristischer
Geschmack vom Wacholder stammt, nennt man sie auch so. Man schneidet sich ein Stück ab und isst dazu ein gutes Sauerteig- oder Vollkornbrot, gerne auch mit Butter.
Frankfurterki - Frankfurter
Diese kleinen Würstchen müssen im Wasser warm gemacht werden. Sie sind auch leicht geräuchert. Am besten sind sie, wenn sie beim Reinbeißen knacken und das Wasser aus dem
Inneren herausspritzt. Sie werden mit Senf oder Meerrettich gereicht.
Zywiecka - Wurst aus Zywiec
Zywiecka ist von der Konsistenz ähnlich wie die Krakauer und doch im Geschmack ganz anders. Sie ist weicher und nicht ganz so trocken, hat ein sehr gutes mildes Aroma.
Sie schmeckt mit allen Sorten von Brot sehr gut, kann noch mit Meerrettich gewürzt werden.
Biala Kielbasa - Weiße Wurst
Die polnische weiße Wurst wird in der Pfanne mit Zwiebeln angebraten. Sie ist würzig und ganz anders als die berühmte Namensschwester aus Bayern.
Man kann sie als Hauptmahlzeit mit Baguette oder Brot servieren.
Slaska - Schlesische Wurst
Schlesische Wurst ist wiederum eine Sorte, die im Wasser überbrüht wird.
Der Geschmack ist ganz besonders, unterscheidet sich durch die Zutaten von den vorgenannten deutlich. Auch sie ist leicht geräuchert. Mit Senf oder Meerrettich schmeckt sie abgerundet.
Kabanosy - Kabanossi
Die Kabanosy sind ganz dünne geräucherte Würstchen, die lange halten. Man kann sie prima auf eine Wanderung oder Reise mitnehmen, denn sie brauchen keine Kühlung.
Alle diese Würste werden alltäglich gegessen, die weiße Wurst wird gerne zum Osterfrühstück gereicht. Man kann sie bei einem gemütlichen Beisamensein naschen,
beim Kartenspiel zum Beispiel. Getrunken werden schwarzer Tee, Bier und Wodka, je nach Anlass und Präferenz.
Wurstspezialitäten, lecker und bekömmlich, empfohlen vom Wurstprofessor - wurstprofessor.com